Home > Archiv > Ein Bild vom Fest: Hoffmann und Campe feierte seine Autoren und das neue Programm

Ein Bild vom Fest: Hoffmann und Campe feierte seine Autoren und das neue Programm

Hier der Fotobeleg vom zum alljährlichen Empfang des Hoffmann und Campe Verlages in der Heinrich-Heine-Villa, zu dem diesmal rund 200 Gäste gekommen waren (darunter viele Autoren und Buchhändler) gekommen waren (s. Foto).

Vorfreude auf einen starken Herbst

Programmgeschäftsführer Günter Berg begrüßte die Anwesenden und stellte zur Einstimmung auf den Herbst („ein starkes Programm“) die kommenden Bücher vor. Hausautor Siegfried Lenz ließ sich von Maximilian Schell dessen biographische Erinnerungen signieren, die am 28. Juni erscheinen. Im Oktober erscheint Lenz’ „Amerikanisches Tagebuch“. Auch Katja Eichinger, deren Buch über Bernd Eichinger ebenfalls zu den Höhepunkten des Herbstes zählt, mischte sich unter die Gäste. Bei anhaltend gutem Hamburger Wetter konnte man bei Buffet und Wein den Abend auf der Terrasse der Heine-Villa ausklingen lassen.
Im Foto: Claudia Weiss, Helmut Klein, Doris Gercke, Lore Maria Peschel-Gutzeit, Dirk C. Fleck, Wilfried Erdmann, Reiner Lehberger, Achill Moser, Helmut Karasek, Ernst Freiherr von Münchhausen, Siegfried Lenz, Heinrich Thies, Dawn Parisi, Maximilian Schell, Matthias Politycki, Edmund Johann Hinrich Siemers, Manfred Lahnstein, Dr. Sebastian Lüning, Reinhard Kaiser-Mühlecker, Roman Maria Koidl, Gerhard Henschel, Wäis Kiani, Julia Friedrichs, Katja Reider, Katja Eichinger, Nicol Ljubić (v.l.n.r.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das war der Wiener Ball der Bücher

In Wien feierte am Wochenende ein neues Literaturformat seine Premiere, der Wiener Ball der Bücher. BuchMarkt stellte das Konzept im Vorfeld ausführlich vor. Wir haben ein paar der schönsten Bilder der Veranstaltung zusammengetragen.

weiterlesen

Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

weiterlesen