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Eichborn-Verleger Felix Rudloff: Buchhandel transportiert Begeisterung

Felix Rudloff mit FAZ-Rezension:
Lob für den Einsatz des Buchhandels

Lange hat der Verlag auf die erste große Rezension warten müssen, gestern konnte Eichborn-Verleger Felix Rudloff in der FAZ die erste Besprechung (s. Foto) der Satire Er ist wieder da registrieren. So richtig gibt es keiner zu, aber man hatte sich schon gewundert, dass die Medien den Titel bislang nicht auf- oder angegriffen hatten.

Sichtlich hatte man eingeplant, dass es über dieses nicht ganz unproblematische Buch [mehr…] zumindest eine größere Mediendiskussion gegen würde, die den Abverkauf beflügeln würde. Doch die Hitler-Satire von Timur Vermes hat auch so seinen Weg gemacht, wie die aktuellen Platzierungen auf den Sellerlisten zeigen: Für Rudloff „ein tolles Beispiel, welch große Kraft die Begeisterung und der Einsatz des Buchhandels immer noch haben. Ohne Skandal, ohne Riesenmarketingpower, ohne Pressespektakel“.

Was ihn zu einem großen Kompliment für den Buchhandel veranlasst, denn Er ist wieder da ist „aufgrund des Leseeindrucks und der Empfehlung des Buchhändlers vor Ort aus dem Stand ein Bestseller geworden. Das ist fantastisch und in diesen stürmischen Zeiten, die der Handel durchmacht, ein wichtiges Signal. Und wenn erst nach sechs Wochen in der Bestsellerliste die ersten Leitmedien aus der Deckung kommen, zeigt es auch, dass der Buchhandel näher dran ist an den Leuten als die schreibende Zunft in den Redaktionsstuben.“

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