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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Ich bitte Helli, folgendes zu veranlassen“: Das unwiderstehliche Scheusal und seine wichtigste Frau: Der Briefwechsel zwischen Bertolt Brecht und Helene Weigel liegt jetzt erstmals vollständig vor. Von Fritz J. Raddatz

Bertolt Brecht/Helene Weigel ich lerne: gläser + tassen spülen (Suhrkamp)

und

Jan Knopf Bertolt Brecht. Lebenskunst in finsteren Zeiten. Biographie] (Hanser)

Das Gedicht:
Wulf Segebrecht(Hrsg.): Deutsche Balladen. Gedichte, die dramatische Geschichten erzählen (Hanser)

Die ZEIT rät zu:

Peter Rühmkorf In meinen Kopf passen viele Widersprüche. Über Kollegen. Mit Dichterporträts von F. W. Bernstein (Wallstein)

„Jetzt gibt auch noch Christine Neubauer Schönheitstipps“:

Christine Neubauer Das Leben ist jo-jo. Meine Wohlfühlgeheimnisse (Rütten & Loening)

Was kann der Westen von traditionellen Gesellschaften lernen? Jared Diamond, Autor des Bestsellers Kollaps, stellt sein neues Buch Vermächtnis vor. Eine Begegnung. Von Elisabeth von Thadden

Jared Diamond Vermächtnis. Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können (S. Fischer)

der Freitag

Moralisch in Monrovia: Für wen sind Entwicklungshelfer da? Rainer Merkel sucht in seinem Reportageband „Das Unglück der anderen“ nach Antworten. Von Maike Wenzel: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/moralisch-in-monrovia

Sozialkritische Literatur, die berührt: Daniel Alarcón ist ein junger lateinamerikanischer Autor aus den USA. Sein Buch Stadt der Clowns ist schlicht brillant. Von Florian Schmid: http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sozialkritische-literatur-die-beruehrt

Das Schicksal des Geldes: Robert Kurz war sich in seinem letzten Buch sehr sicher, dass der Kapitalismus die Krise nicht überleben wird. Von Michael Jäger: http://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/das-schicksal-des-geldes.

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Thienemann Verlage trauern um früheren Kollegen Stefan Wendel

Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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