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Lesetipp: Der Telegraph über Liz Mohn

Wer ist der Kopf hinter Bertelsmann hat sich der Telegraph gefragt und bringt heute ein Portrait über die Mehrheitsgesellschafterin Liz Mohn. Anlässlich der Übernahme von Penguin durch Random House wirft er einen sehr englischen und kritischen Blick auf die Firmenchefin.

Aus Sicht von Penguin sei die Frage gewesen, ob man in den Klauen von Murdoch geendet wäre oder ob dieser literarische und progressive Verlag in einen Konzern passe, „der seit Jahrzehnten seine Nazi-Vergangenheit geleugnet“ habe. Außerdem habe Liz Mohn zusammen mit Ex-First-Lady Suzanne Mubarak die erste öffentliche Bibliothek Ägyptens eingerichtet, die Mubarak Public Library, und hingenommen, dass das Regime den Bestand strikt zensierte. Liz Mohn sagte dem Autor, dass die Bertelsmann Stiftung zahlreiche Projekte fördere, die Kooperation in Ägypten beendet habe.

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Heute ist Welttag der Poesie

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