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Suhrkamp dementiert: Siegfried-Unseld-Haus soll nicht verkauft werden

Aus Berlin kommt kurz und knapp das Dementi: Das Siegfried-Unseld-Haus soll nicht verkauft werden, heißt es auf Nachfrage zu einer entsprechenden Meldung im Focus heute.

Das Münchener Wochenmagazin hatte im Zusammenhang mit einer Klageankündigung von Mit-Gesellschafter Hans Barlach darüber spekuliert, dass das Siegfried-Unseld-Haus verkauft werden soll [mehr…]. „Das stimmt nicht“, heißt es nun aus der Presseabteilung des Berliner Verlagshauses gegenüber buchmarkt.de. Quellen hatte das Blatt in einer vorab veröffentlichten Meldung nicht explizit genannt. Es geht um das einstige Privatgebäude des Verlegers Siegfried Unseld in der Frankfurter Klettenbergstraße, das zu Repräsentationszwecken genutzt wird.

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