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Italienische Ausgabe von Veit Heinichens „Im eigenen Schatten“ für Premio Bancarella nominiert

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In Mailand wurde jetzt die „Premio selezione“ (Shortlist) der sechs für den „Premio Bancarella“ nominierten Romane bekannt gegeben – einer der sechs Romane ist „Il suo peggior nemico“ (s. Abb.), die italienische Ausgabe von Veit Heinichens Triest-Kriminalroman „Im eigenen Schatten“.

Was den in Triest lebenden Autor, der sich dort auch immer wieder in die lokale Politik einmischt (die in seinen Büchern ja immer fast die Hauptrolle spielt) sichtlich stolz macht: Der „Premio Bancarella“ ist einer der ältesten und bedeutendsten italienischen Literaturpreise und wurde 1953 zum ersten Mal verliehen – ein Jahr vor dem Nobelpreis bekam ihn z. B. damals Ernest Hemingway für „Der alte Mann und das Meer“. Und Veit Heinichen begründet, was das Besondere allein schon an der Nominierung ist: „Er wird von zweihundert unabhängigen Buchhandlungen in Nord- und Mittelitalien vergeben, die ab jetzt mit der Promotion der sechs Selezione-Titel beginnen: Plakate, Schaufenster, Präsentationstische und Veranstaltungen mit den Autoren.“ – am 20. Juli wird der Preis dann in Pontremoli vergeben; drücken wir ihm die Daumen.

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