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Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und die „Akzente“ jetzt mit durchgängigem Thema

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Die Gleichzeitigkeit des Verschiedenen in Straßburg“: Barbara Honigmann Chronik meiner Straße (Hanser).

Ein „feiner, kleiner“ Krimi: Jan Weiler Kühn hat zu tun (Kindler).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neben Kempowskis Echolot wohl das eindrucksvollste Werk über das Kriegsende: Heinz Rein Finale Berlin (Schöffling)

Ein Band über die Geschichte der Leipziger Bürgerkirche: Armin Kohnle St. Nikolai zu Leipzig (Michael Imhof Verlag).

Thorsten Valk Heikle Balancen (Wallstein) der Weimarer Klassiker.

Die Welt

Krekeler killt: Ross Thomas Der Messingdeal (Alexander)

Süddeutsche Zeitung

Bilder zum Hören: Funk & Soul Covers (Taschen).

Erstickt an seiner Einfühlsamkeit: Kristine Bilkau Die Glücklichen (Luchterhand).

Neue Akzente – jedes Heft der Zeitschrift wird sich künftig einem durchgängigen Thema widmen. Im aktuellen Heft geht es um Unmögliches – dazu paßt gut Clemens J. SetzGlücklich wie Blei im Getreide (Suhrkamp).

Ein Comic über die Working Class: Raymond Briggs Ethel & Ernest (Reprodukt).

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