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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am FREITAG in den Feuilletons – und Nachrufe auf Hans Mommsen und René Girard

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

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Frankfurter Rundschau

Interview mit dem 89jährigen Historiker Fritz Stern, der wegen der Flüchtlingskrise eine Radikalisierung fürchtet.

Lakonischer Roman über einen Revolverhelden: James Carlos Blake Pistolero (Liebeskind)

Hans Joas im neuen Sinn und Form-Heft über den bis heute unterschätzten Roman (vier Teile) November 1918 von Alfred Döblin)

Sabine Gisiger hat einen Dokumentarfilm über Friedrich Dürrenmatt gedreht.

Nachruf auf René Girard.

h2>Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Mabacher Literaturmuseum erzählt die fesselnde Geschichte benutzter Bücher. Einen Katalog gibt’s natürlich auch.

Neue Sachbücher
Andreas Holzem Christentum in Deutschland 1550-1850 (Schöningh)

Christoph Joseph Ahlers Himmel auf Erden und Hölle im Kopf (Goldmann)

Florian Hoof Engel der Effizienz (Konstanz University Press)

Interview mit Günter Wallraff, dessen Ganz unten vor 30 Jahren erschien.

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Nachruf auf Hans Mommsen.

Nachruf auf René Girard.

Zeichnet ein verstörendes Bild der amrikanischen Gesellschaft: Donals Antrim Das smaragdene Licht in der Luft, Der Wahrheitsfinder, Wählt Mr. Robinson für eine bessere Welt (Rowohlt)

Yasmina Khadra phantasiert über Die letzte Nacht des Muammar al-Gaadafi (Osburg)

Unausweichlich: Krisztina Tóth Aquarium (Nischenverlag).

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Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

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