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Bücher und Autoren am MONTAG in den Feuilletons – und Beobachtungen einer Sprachpest

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kinder- und Jugendbücher
Stian Hole Morkels Alphabet (Hanser)

Scott Westerfield Afterworlds. Die Erde zwischen uns (Fischer Sauerländer)

Birgit Dankert Michael Ende. Gefangen in Phantásie (Lambert Schneider)

Christine Paxmann Tanz. Immer im Takt (Tessloff)

Eine Seite zum „100 Jahren Dada“. Welche Neuerscheinungen es dazu gibt, hatten wir bereits im Januar-BuchMarkt auf Seite 7 vorgestellt.

Im Wirtschaftsteil: Teile des Aufsichtsrates lehnen ein Stiftungsmodell ab, das das Vermächtnis von Axel Springer langfristig bewahren soll.

In Wirtschaft: Luc Frieden u.a. Europa 5.0 – Ein Geschäftsmodell für unseren Kontinent (Campus)

Christoph Bumb Blau-Rot-Grün. Hinter den Kulissen eines Machtwechsels (Éditions Saint-Paul)

Die Welt

„Beobachtungen zu einer Sprachpest“: Bindestriche und Zusammensetzungen scheinen den Deutschen herzlich egal zu sein. Matthias Heine hat für die entstehenden Räume einen Begriff: „Deppen Leer Zeichen“.

Süddeutsche Zeitung

Biographische Studie über ihre Wiener Jahre: Joseph McVeigh Ingeborg Bachmanns Wien 1946-1953 (Insel). Dazu; Hans Weigel Unvollendete Symphonie (Edition Atelier)

„Anatomie eine Skandals“: Pierre Bourdieu Manet. Eine symbolische Revolution (Suhrkamp)

Das politische Buch
Michael Brenner Israel (C.H. Beck)

Martin Kitchen Speer: Hitler’s Architect (Yale UP) – und: von wegen, Speer sei ein „guter Nazi“ gewesen.

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