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Bücher und Autoren am FREITAG in den Feuilletons – und Zadie Smith’ Dankesrede für den Welt-Literaturpreis

Frankfurter Allgemeine

  • Joshua Cohen (Schöffling) eröffnet heute ganzseitig das Feuilleton mit einem Beitrag über den Trump-Sieg.

Neue Sachbücher:

  • Die Vorlesungen Michel Foucaults vom Anfang der achtziger Jahre zeigen den Autor beim Erproben neuer Begriffe: Subjektivität und Wahrheit. Vorlesung am Collége de France 1980-1981 (Suhrkamp)
  • Andreas Gehrtlach erklärt, warum der Dieb zur besonders verwerflichen Figur wurde: Diebe. Die heimliche Aneignung als Ursprungserzählung in Literatur, Philosophie und Mythos (Wilhelm Fink)
  • Lutz Berger untersucht, wie der Islam entstanden ist: Die Entstehung des Islam. Die ersten hundert Jahre. Von Mohammed bis zum Weltreich der Kalifen (C.H. Beck)

Frankfurter Rundschau

  • Matthias Wittekindts Romane spiegeln das ganz normale, drückebergerische Leben: Der Unfall in der Rue Bisson (Edition Nautilus)

Die Welt

  • Dankesrede von Zadie Smith, die gestern den Welt-Literaturpreis erhalten hat.

Süddeutsche Zeitung

  • Interview mit Julian Barnes über das Schreiben, den Brexit und das liebe Geld.
  • Willi Winkler gratuliert Noah Gordon zum 90.
  • Kinder- und Jugendmedien
  • Rotraut Susanne Berner Das große Wimmel-Liederbuch (Gerstenberg)
  • Hergé Die Abenteuer von Jo, Jette und Jock (Carlsen)
  • Kirsten Boie Thabo – Detektiv & Gentleman (Jumbo)

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