Prof. Dr. Rainer Moritz, glossiert heute im Hamburger Abendblatt Überlegungen im Hause Rowohlt, man werde als provinziell angesehen, wenn man die wunderbare Hamburger Ikone Heidi Kabel in der Adresse habe. Eine fröhliche Provokation des Chefs des Hamburger Literaturhauses, die darauf basiert, dass Rowohlt in diesem Jahr ins Bieberhaus am Hauptbahnhof einziehen will aber wohl nicht unter „der herrlichen Adresse Heidi-Kabel-Platz„, sondern auf andere Eingangspforten des Bieberhauses zurückgreifen und sich die Nullachtfünfzehn-Anschrift „Kirchenallee“ geben wolle. Moritz kämpferisch: „Das muss verhindert werden, durch Petitionen und Sitzblockaden. Ich bin dabei“.
Haufe Group-CEO Birte Hackenjos im BuchMarkt-Interview: „breit aufgestellt, anpassungsfähig, am Kundenmehrwert orientiert“
Die Haufe Group führt in diesem Jahr das Ranking „100 größte Verlage“ des Börsenblatts an. Zeit, CEO Birte Hackenjos nach ihrem Erfolgsrezept zu fragen.
Ein Kommentar
Heidi Kabel forever…..!
Der gute alte Rowohlt würde bestimmt frohlocken mit der Heidi-Kabel-Platz Adresse……aber neuschnöselige Herren offenbar nicht? Was ist da los bei Rowohlts???? Ist ja albern.