Prof. Dr. Rainer Moritz, glossiert heute im Hamburger Abendblatt Überlegungen im Hause Rowohlt, man werde als provinziell angesehen, wenn man die wunderbare Hamburger Ikone Heidi Kabel in der Adresse habe. Eine fröhliche Provokation des Chefs des Hamburger Literaturhauses, die darauf basiert, dass Rowohlt in diesem Jahr ins Bieberhaus am Hauptbahnhof einziehen will aber wohl nicht unter „der herrlichen Adresse Heidi-Kabel-Platz„, sondern auf andere Eingangspforten des Bieberhauses zurückgreifen und sich die Nullachtfünfzehn-Anschrift „Kirchenallee“ geben wolle. Moritz kämpferisch: „Das muss verhindert werden, durch Petitionen und Sitzblockaden. Ich bin dabei“.
Verena Pavoni, Lena Raubaum und Franziska Walther gewinnen den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis2026
Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht an die Basler Illustratorin Verena Pavoni, die Dichterin Lena Raubaum und die Buchgestalterin Franziska Walther für ihr Kinderbuch «Schlich ein Puma in den
Ein Kommentar
Heidi Kabel forever…..!
Der gute alte Rowohlt würde bestimmt frohlocken mit der Heidi-Kabel-Platz Adresse……aber neuschnöselige Herren offenbar nicht? Was ist da los bei Rowohlts???? Ist ja albern.