Prof. Dr. Rainer Moritz, glossiert heute im Hamburger Abendblatt Überlegungen im Hause Rowohlt, man werde als provinziell angesehen, wenn man die wunderbare Hamburger Ikone Heidi Kabel in der Adresse habe. Eine fröhliche Provokation des Chefs des Hamburger Literaturhauses, die darauf basiert, dass Rowohlt in diesem Jahr ins Bieberhaus am Hauptbahnhof einziehen will aber wohl nicht unter „der herrlichen Adresse Heidi-Kabel-Platz„, sondern auf andere Eingangspforten des Bieberhauses zurückgreifen und sich die Nullachtfünfzehn-Anschrift „Kirchenallee“ geben wolle. Moritz kämpferisch: „Das muss verhindert werden, durch Petitionen und Sitzblockaden. Ich bin dabei“.
Deutscher Sachbuchpreis 2026: Das sind die Nominierten
Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat acht herausragende Titel für die Auszeichnung nominiert. Insgesamt haben die sieben Jurymitglieder seit Ausschreibungsbeginn 239 Einreichungen von 132 Verlagen gesichtet, die seit April
Ein Kommentar
Heidi Kabel forever…..!
Der gute alte Rowohlt würde bestimmt frohlocken mit der Heidi-Kabel-Platz Adresse……aber neuschnöselige Herren offenbar nicht? Was ist da los bei Rowohlts???? Ist ja albern.