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Umgeblättert heute: Computing, Infrastruktur und Afrika – neue Sachbücher

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Zusamenprall der Welten“: Zwei Bücher gehen der Frage nach, wer an der Geschichte einer digitalen Gesellschaft mitschrieb.
    Joy Lisi Rankin, Ready. A People’s History of Computing in the United States (Harvard University Press)
    Frank Bösch, Wege in die digitale Gesellschaft. Computernutzung in der Bundesrepublik 1955-1990 (Wallstein Verlag)
  • „Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe des Amts“: Amerikanische Feldhandbücher zu Sabotage und psychologischer Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg.
    Florian Wenninger, Jürgen Pfeffer (Hrsg.), Sabotage und psychologische Kriegsführung. Ein Handbuch (Czernin Verlag)
    – Das kleine Sabotage-Handbuch von 1944. Die besten Tricks des amerikanischen Geheimdienstes im Kampf gegen Hitler (Rowohlt)
  • „Die Abgehängten kamen mit der Eisenbahn“: Steffen Richter zeigt am Beispiel der deutschen Geschichte und ihrer Literatur, welche zentrale Rolle die Infrastruktur spielt.
    Steffen Richter, Infrastruktur. Ein Schlüsselkonzept der Moderne und die deutsche Literatur 1848-1914 (Matthes & Seitz)

  • heute nix

  • „Psyche des Kontinents“: Felwine Saars Essay Afrotopia: „Afrika kann erst dann aufblühen, wenn es die Entfremdung und das Abgeschnittensein von seiner eigenen Kultur hinter sich lässt“
    Felwine Sarr, Afrotopia (Matthes & Seitz)
  • „Es soll stehen bleiben“: Die englische Autorin und Lektorin Diana Athill ist im Alter von 101 Jahren gestorben.
  • Der Schriftsteller Dževad Karahasan erhält den Jeanette Schocken Preis 2019.
  • „Gespräche mit Überlebenden“: Gespräche mit 25 Holocaust-Zeitzeugen in Deutschland, Österreich und Israel.
    Alexandra Föderl-Schmid, Unfassbare Wunder (Böhlau Verlag)
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