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Umgeblättert heute: Eine Geschichte des Zuhörens – Katharina Mevissens Debüt „Ich kann dich hören“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

„Eine abgetrennte Welt mit eigenen Gesetzen“: Daniel Beer über die sibirischen Straflager und Verbannungsorte unter der Zarenherrschaft: Das Totenhaus (S.Fischer)

Bitte anmelden für den neuen Humanismus:  Tristan Garcia versucht sich „mit großer Geste als Entschlüssler der Gegenwart“:  Wir (Suhrkamp)

„Kein Roman im eigentlichen Sinne“ –  Die Dänin Christina Hesselholdt erzählt von den Sehnsüchten der gebildeten Mittelschicht: Gefährten (Hanser Berlin)

  • Heute nichts

  • Verharren bei Longdrinks: Christian DittloffDas weiße Schloss (Piper)
  • In Katharina Mevissens Debüt findet die Hauptfigur ein Aufnahmegerät und lauscht einem anderen Leben: Ich kann dich hören (Wagenbach). Wir führten bereits ein Autorengespräch mit der Autorin.
  • Mit Rücksicht auf das New Yorker „House of Xtravaganza“ ändert der Verlag Kiepenheuer & Witsch den Titel eines Romans im Frühjahrsprogramm
  • Von SZ-Autoren: Alexander Krützfeldt über letzte Wünsche (Rowohlt)

 

 

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BuchMarkt feiert 60 Jahre

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