Home > Bücher in den Medien > Umgeblättert heute: Zum Tod des schwedischen Schriftstellers Per Olov Enquist

Umgeblättert heute: Zum Tod des schwedischen Schriftstellers Per Olov Enquist

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Dinge, von denen man nur in einem Roman berichten kann“: Er schrieb über sich selbst und über schwierige Figuren der Vergangenheit: Zum Tod des schwedischen Schriftstellers Per Olov Enquist

Kinder- und Jugendbücher

  • „Wenn die Seele weiterzieht“: Philip Pullmann hat seine Trilogie „His Dark Materials“ fortgesetzt: Mit einer Reise durch Europa auf der Suche nach dem Rosengeheimnis./Philip Pullmann: Ans andere Ende der Welt (Carlsen)
  • „Tag Chefchen, ich wünsche mir was“: Lena Hach lässt einen einsamen Jungen an einem frechen Flaschengeist wachsen./Lena Hach: Hugo und Big Dschi (Beltz&Gelberg)
  • „Willkommen in der Idiotensekte!“: In Martin Schäubles Roman gerät ein Junge unter Extremisten./Martin Schäuble: Sein Reich (Fischer KJB)

  • „So frei und so verloren“: Ulrich Bechers 1950 erstmals veröffentlichte Novellen führen in ein Land, in dem sich Exilanten und manche Einheimische gleichermaßen fremd fühlen./Ulrich Becher: New Yorker Novellen (Schöffling&Co)

  • „Enquists bevorzugte literarische Technik ist die Auflösung der Handlung in eine Folge Tableaus“: Der Schwede Per Olov Enquist, einer der großen europäischen Gegenwartsautoren, ist tot

Politische Bücher

  • „Überleben, um zu schreiben“: H.G.Adler gehörte zu den Pionieren der Holocaust-Forscher. Peter Filkins hat den Lyriker, Schriftsteller und Autor des Standardwerks über das Lager Thersienstadt einfühlsam porträtiert./ Peter Filkins: H.G.Adler. A life in many worlds (Oxford University Press)
  • „Als Kinder nicht weinen durften.“ Erschütternde Berichte Überlebender aus der Ukraine./ Boris Zabarko, Margret Müller, Werner Müller: Leben und Tod in der Epoche des Holocaust in der Ukraine. Zeugnisse von Überlebenden (Metropol-Verlag)
  • „Wahrnehmung und Wirkung“: Sebastian Schönemann hat untersucht, wie verschiedene Generationen Fotos vom Holocaust betrachten./Sebastian Schönemann: Symbolbilder des Holocausts (Campus Verlag)
  • „Abwehren statt erinnern.“ Samuel Salzborns scharfer Essay über Deutschlands „Opfermythos“. /Samuel Salzborn: Kollektive Unschuld (Hentrich&Hentrich)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

ZEIT Magazine für den Buchhandel

Ab Ende März 2026 können unabhängige Buchhändlerinnen und Buchhändler erstmals ausgewählte, aktuelle ZEIT Magazine über den Zwischenbuchhandel beziehen. „Wir bieten nicht unser komplettes Magazinportfolio an, sondern haben uns auf Titel

weiterlesen