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Bücher und Autoren im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und Klaus-Peter Wolf ist „ein Mann für viele Fälle“

„Im Kunstfaserland“: Pastell und Neon, Schaumstoff und Drohnen: Was bedeutet die neue Katastrophen-Ästhetik, die gerade in Kunst und Literatur entsteht? Über Verena Issel, Anna Rún Tryggvadóttir, Juan S. Guse, Joshua Groß und Cemile Sahin – von Niklas Maak

„Herr Tingler, das geht so nicht!“: Beim Ingeborg-Bachmann-Preis beweist die Jury, dass man auch per Videokonferenz wunderbar streiten kann – von Julia Encke

„Wovon App-Entwickler träumen“: Zoë Becks beunruhigender Science-Fiction- Thriller Paradise City (Suhrkamp) erzählt von einer ökologisch- digitalen Gesundheits-Diktatur mit menschlichem Antlitz – von Peter Körte

„Der Insektendichter“: Über Jean-Henri Fabres Erinnerungen eines Insektenforschers X (Matthes & Seitz) – von Cord Riechelmann

Eine kleine Meinung über Anna Kordsaia-Samadaschwili, Sinka Mensch (FVA).

und eine ganze Seite in LEBEN:

„Ein Mann für viele Fälle“ –  über Klaus -Peter Wolf, der in „seinen Bestsellern aus seiner Wahrheitmat Ostfriesland einen Kosmos gemacht hat, der zum Krimi taugt“.

 

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