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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT

Welche Bücher werden in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Der Freitag“ und Die Zeit besprochen?

Der „Freitag“ Ausgabe 17:

Romandebüt von Ricarda Messner: „Nu, nu, ja, bis bald. Tschüss“

Die Mitgründerin des Magazins „Flaneur“, Ricarda Messner, hat in ihrem Romandebüt die Geschichte ihrer Familie zwischen Lettland und Deutschland verarbeitet

von Alicja Schindler

Achim Streich: Eine Legende im DDR-Fußball

Der Verlag Voland & Quist widmet sich in seiner Reihe „Ikonen“ dem legendären DDR-Fußballer Achim Streich

von Michael Hametner

Vaters liebste Narbe

Ámbar kann schießen, bevor sie küssen kann: Nicolás Ferraro erzählt die Geschichte eines Aufbegehrens

von Leander F. Badura

Die ZEIT Ausgabe 17:

Wer keine Angst hat, ist verrückt

Szczepan Twardochs grandioser Roman über den Ukrainekrieg
von Alisa Schellenberg

Szczepan Twardoch: Die Nulllinie. Roman aus dem Krieg; a. d. Poln. v. Olaf Kühl;
Rowohlt Berlin, Berlin 2025, 256 S., 24,– €, als E-Book 19,99 €

 

Die radikalste aller Künste

Der Modedesigner Alessandro Michele und der Philosoph Emanuele Coccia erklären, wie uns Kleidung verzaubert VON RABEA WEIHSER

Emanuele Coccia/Alessandro Michele: Das Leben der Formen. Eine Philosophie der Wiederverzauberung; a. d. Italienischen v. Thomas Stauder; Hanser, München 2025; 256 S., 28,– €, als E-Book 19,99 €

 

Das untertunnelte Land

Warum die Deutschen erst jetzt genauer hinschauen, was ihre eigenen Familien im Nationalsozialismus getan haben VON STEPHAN LEBERT UND LOUIS LEWITAN

Stephan Lebert, Louis Lewitan: Der blinde Fleck.
Heyne, München 2025; 304 Seiten, 24,– €, als E-Book 20,99 €

 

Kolumne: Lebenshilfe von Marlene Knobloch

Being Happy von Tal Ben-Shahar (Verlag McGraw-Hill)

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