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Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag

Welche Bücher werden in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Der Freitag besprochen?

Der Freitag Ausgabe 37:

Ein Auge fürs Detail: Michael Maar über Literatur von Homer bis Hemingway

In Das violette Hündchen porträtiert Michael Maar rund 40 Autorinnen und Autoren. Ein Streifzug durch Geschichten, Stil und sprachliche Präzision – von Homer bis Nabokov, von Colette bis Hemingway

von Philipp Haibach

 

Moscow Mule: Zwischen Freundschaft, Wodka und Putins Moskau

Maya Rosa erzählt in ihrem Debüt von zwei Studentinnen in Moskau 2006, deren Alltag zwischen Partys, Freundschaft und der wachsenden politischen Kontrolle Putins pendelt. Ein witziger, melancholischer Blick auf eine ganze Generation

von Angelo Algieri

 

In Seán Hewitts Debütroman raucht Luke im Kuhstall

In Öffnet sich der Himmel erzählt Seán Hewitt von James, der zwischen Heimatdorf und Großstadt seine erste Liebe entdeckt. Voller Sehnsucht, Sinnlichkeit und lyrischer Sprache, die Licht, Natur und Glückseligkeit auf poetische Weise vereint

von Haziran Zeller

 

Der Junge im Taxi: Sylvain Prudhommes berührender Roman

In Der Junge im Taxi entfaltet Sylvain Prudhomme ein stilles, eindringliches Drama. Zwischen französischer Besatzung, Algeriens Geschichte und den Nachwirkungen des Krieges erzählt sie von Schweigen, Verlust und der Suche nach Gerechtigkeit

von Imtraud Gutschke

 

Wie Hundesohn beim dritten Lesen zum Meisterwerk wird

Unser Autor verlegte die Gedichte von Ozan Zakariya Keskinkılıç in einem Kleinstverlag. Nun erscheinen sie bei Suhrkamp und überzeugen mit Tiefe, Emotion und sprachlicher Schönheit

von Dincer Gücyeter

 

Eine Seelenwanderung mit Gangsta-Rap auf den Galapagosinseln

Prof. Erhard Schütz liest über das alte Südamerika und einen großherzigen Raunzer

 

Über das Leben am Rande der Gesellschaft: Sandra Weihs neuer Roman „Bemühungspflicht“

In ihrem neuen Roman „Bemühungspflicht“ erzählt die österreichische Autorin Sandra Weihs direkt und eindringlich vom Ausgeliefertsein in der bürokratischen Welt. Als ehmalige Sozialarbeiterin hat sie Erfahrung mit Arbeitslosen

von Judith Solty

 

Chaos in Alaska: Ken Kesey zwischen Klimawandel und Kapital

Über 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint Ken Keseys Spätwerk Seemannslied erstmals auf Deutsch. Ein ziegelsteingroßer Roman über Klimawandel, kulturelle Aneignung und abgehalfterte Freaks in Alaska. Absurdität mit Weitblick

von Florian Schmid

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