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Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung verleiht Übersetzerpreise

Zum 24. Mal verleiht die Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung zur Frankfurter Buchmesse ihre Übersetzerpreise. Der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis (€ 15.000) geht dieses Jahr an Andreas Nohl für seine Übersetzungen von englischsprachigen Klassikern.

Darunter befinden sich u.a. Werke von Robert Louis Stevenson, Rudyard Kipling und Mark Twain, namentlich die Neuübersetzung von Tom Sawyer & Huckleberry Finn.

Kristof Magnusson erhält den Jane Scatcherd-Preis (10.000 Euro) für seine Übertragungen aus dem Isländischen. Das Spektrum seiner Arbeit reicht von Einar Kárasons Die Saga von Grettir, Thórbergur Thórdarsons Islands Adel, Hallgrimur Helgasons 10 Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen bis zu den Gedichten von Sigurbjörk Thrastardóttir.

Den Paul Scheerbart-Preis (€ 5.000) erhält in diesem Jahr Christoph Ferber für seine Übersetzung des Lyrikbands Was bleibt (wenn es bleibt) von Eugenio Montale.

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