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„Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinney ist der Renner in deutschen Bibliotheken

„Gregs Tagebuch“ (Band 1 bis 8) war das in 22 Stadt- und Landesbibliotheken im Jahr 2014 auf häufigsten ausgeliehene Buch – morgen nachzulesen im ZEITmagazin. Neben „Gregs Tagebuch“ waren außerdem sehr begehrt: „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ von Jonas Jonasson und „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion.

Insgesamt zeigt sich: Neben „Gregs Tagebuch“ lesen die Deutschen am liebsten Romane. Und: Die Leipziger haben mit „1813 – Kriegsfeuer“ von Sabine Ebert einen erwartbaren Lektüregeschmack. Das Buch handelt von der Völkerschlacht bei Leipzig. Die Potsdamer überraschten dagegen mit ihrer Vorliebe für das Sachbuch „Säure-Basen-Haushalt: Wie Sie Ihren Körper wirkungsvoll entsäuern“. Außer Würzburg, Remscheid und Jena konnten alle Großstädte für 2014 Auskunft geben.

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