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Deutsch-Israelische Literaturtage vom 5. bis zum 13. April

Glaubenssachen lautet das Motto der Deutsch-Israelischen Literaturtage, die in diesem Jahr vom 25. bis zum 13. April in Berlin und Frankfurt (Oder) stattfinden.

Erwartet werden fünfzehn israelische und deutschsprachige Autoren. Wie gehen wir mit religiösem Glauben um – hier und dort? Gibt es jenseits der Religion einen Glauben an Utopien, an das Selbst oder an das Mystische? Ist Literatur ein Ort, um all diese Fragen zu verhandeln? Über Glaubenssachen streiten: Sarah Blau, Micha Brumlik, Hannah Dübgen, Assaf Gavron, Thomas Glavinic, Aviad Kleinberg, Nili Landesman, Sibylle Lewitscharoff, Eva Menasse, Fania Oz-Salzberger, Ulrich Peltzer, Martin Schäuble, Meir Shalev, Yali Sobol und Benjamin Stein.

Seit 2005 laden das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung Autoren zu den Deutsch-Israelischen Literaturtagen abwechselnd nach Berlin und Tel Aviv ein.

Details zum Programm unter www.goethe.de/literaturtage oder http://calendar.boell.de/de/event/glaubenssachen

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