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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „das gab es früher nicht“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„ Bloß keine falsche Gemütlichkeit“: Der Zauberer von Oz gibt es jetzt als Comic von Panini).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Hörbücher:
Vorgestellt werden der Hausschatz deutscher Liebesgeschichten (Audiobuchverlag) und Liebesbriefe an ein Land (Parlando).

Dazu: „Seid keine Fische!“: Die Rede Das hier ist Wasser von David Foster Wallace, die er 2005 an die Jugend hielt, gibt es jetzt eingelesen bei Tacheles, „sein Vermächtnis“.

Unter neue Sachbücher:
„Was Luther, Lichtenberg und Beethoven eint“: Uwe C. Steiner erzählt in Ohrenrausch und Götterstimmen „die Geschichte des Tinnitus als Chiffre unseres Selbstverständnisses Zeitalter der akustischen Reizüberflutung“ (Wilhelm Fink Verlag).

In Literatur:
„Literatur als Passion“: Das Geheimfach ist offen , die Essays von Ina Hartwig (S.Fischer), „für alle die lesen wollen“.
„Nachrichten aus dem Land der übertriebenen Hoffnungen“: Gemeint sind die neuen Erzählungen der jungen Nigerianerin Chimamanda Ngozi Adichie S.Fischer), die es verstehe, „ihren Lesern eine fremde Welt nahe zubringen“.

„Mensch und Maus“: Gelobt wird der schöne Band Lady Earl Grey von Hans Zischler mit Pinselzeichnungen von Hanno Rink Arche Literatur Verlag, Zürich) – „es ist doch so einfach, und genauso erzählt Hans Zischler“.

Die Welt

Die Titel der Beilage hatten wir bereits vorgestern gemeldet: [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Das gab es früher nicht“: ein Bericht über die Berliner Buchtage (siehe unsere gestrige Berichterstattung hier dieser Seite). Tenor: „die Branche kämpft mit der Digitalisierung, weil sie an die falschen Fronten glaubte oben.

„Im Kinosaal meines Kopfes“: Der Schriftsteller Gerhard Roth wird 70, aus diesem Anlass erscheinen Portraits bei
(S. Fischer).

„Preis ohne Geld“: Arabische Botschaften verweigern Boualem Sansal, dem letztjährigen Friedenspreisträger eine Auszeichnung mit dem „arabischen Romanpreis“.

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