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Die SZ/NDR-Sachbücher des Monats Februar

Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt:

Gerhard Klas Die Mikrofinanz-Industrie. Die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut, (Assoziation A)

Alexander Demandt Philosophie der Geschichte. Von der Antike zur Gegenwart (Böhlau Verlag)

Rüdiger Schaper Karl May. Untertan, Hochstapler, Übermensch, (Siedler Verlag)

Sebastian Kiefer Über allen Gipfeln. Magie, Material und Gefühl in Goethes Gedicht „Ein gleiches“, (VAT André Thiele)

Thea Sternheim Tagebücher 1903 – 1971 (Wallstein Verlag)

Karin Wieland Dietrich & Riefenstahl. Der Traum von der neuen Frau, (Carl Hanser)

Ramon Besa, Heinrich von Berenberg Barcelona. Avantgarde im Norden des Südens, (Corso Verlag)

Wolfgang Sofsky Todesarten. Über Bilder der Gewalt, (Matthes & Seitz Verlag)

Dietz Bering Die Intellektuellen im Streit der Meinungen (Berlin University Press)

Ulrich Teusch Jenny Marx – die rote Baronesse, (Rotpunktverlag)

Besondere Empfehlung des Monats Februar von Johannes Saltzwedel: Dieter E. Zimmer Ist Intelligenz erblich? Eine Klarstellung, (Rowohlt)

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