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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – und mit einem Anti-Bildungsroman und einem Buch, das schlau macht

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Vom Stapel Gefühlte Klugheit“: Mit dem Buch Schlau in Null Komma Nichts! von Robert Dinwiddie ist man im Nu jeder Debatte gewachsen (Moewig)

„Stolpernd ins Leben „: Anne Köhler hat in Nichts werden macht auch Arbeit mit Witz einen Anti-Bildungsroman geschrieben (DuMont)

„Ein Sizilianer auf deutschem Thron“: Olaf B. Raders große Biografie des legendären Stauferkaisers Friedrich II. ist gelehrt und elegant zugleich (C.H.Beck])

Das Gedicht der Ausgabe ist „Montaigne“ von Walter Helmut Fritz, das in dem von Matthias Kußmann herausgegebenen Gesamtwerk bei Hoffmann und Campe erschienen ist

„Herzschmerz der Soldaten“: Eine spanische Germanistin erklärt den Erfolg des deutschen Schlagers Lili Marleen in dem gleichnamigen Buch bei dtv.

„Gottlos christlich“: David Berger klagt in Der heilige Schein die katholische Kirche an (Ullstein)

„Das Geheimnis der Entblößung“: Ein neuer Blick auf Max Frisch in der „begeisternden Biografie“ von Volker Weidermann, Kiepenheuer & Witsch

Rheinischer Merkur

erscheint morgen zum ersten Mal nicht mehr.

Freitag

Proust-Hörer wissen mehr: „Auf der Suche der verlorenen Zeit“ liegt endlich als Gesamtlesung vor – und wurde prompt vom hr2 zum ­Hörbuch des Jahres gewählt. Jochen Schmidt hat den letzten Band gehört: http://www.freitag.de/kultur/1048-proust-h-rer-wissen-mehr.

Dieser Mann hat den ganzen Proust gelesen: Peter Matić ist dafür verantwortlich, dass man Marcel Prousts „Recherche“ in Zukunft eher ganz hören als ganz lesen wird. Michael Angele hat den Einleser im ­Kaffeehaus getroffen: http://www.freitag.de/kultur/1048-einen-swann-kannte-ich.

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