Lesetipp heute in der FAZ: „Klare Worte vom Vorgänger“: Jürgen Richter, Springer-Chef von 1994 bis 1997, kritisiert die heutige Verlagsführung des Konzerns. Der Anlass ist das missglückte Engagement bei dem Postdienstleister Pin, der ein halbes Jahr nach der Mehrheitsübernahme durch den Springer-Verlag zum Insolvenzfall wurde. Er lässt kein gutes Haar an der Arbeit von Vorstand und Aufsichtsrat: „Es sind enorme Fehler gemacht worden.“ Er wählt erstaunlich drastische Worte . „Ich halte den daraus entstandenen Verlust von über 600 Millionen Euro, der zudem voll liquiditätswirksam ist, für eine Riesenkatastrophe des Hauses Springer“.
Umfrage unter eBuch-Buchhandlungen: Frankfurter Buchmesse spielt für Buchhändler:innen selbst eine nachrangige Rolle
Die in drei Wochen beginnende Frankfurter Buchmesse bleibt für viele Buchhändler:innen ein wichtiger Treffpunkt der Branche – doch ihr konkreter Nutzen für die einzelne Buchhandlung wird eher kritisch gesehen. Das