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Anne Chaplet über ihr hartes Schriftstellerinnen-Leben

Wenn Anne Chaplet schreibt, dann kommen nicht immer nur Zeilen für ein Krimi-Manuskript zu Stande. Auf ihrer Homepage www.anne-chaplet.de berichtet die Autorin in ihrem Tagebuch (welches, das steht mal fest, kein BLOG ist!) von mehr oder minder Alltäglichem – von Spaziergängen mit der Katze, vom aufgeräumten Schreibtische oder von ihrer Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis 2005, Sparte Kurzgeschichte.

Für letzteren ist die Trägerin des Deutschen Krimipreis 2004 für „Wem die Stunde schlägt in Königsborn“ (in: Mehr Morde am Hellweg, Grafit Verlag) vorgeschlagen. Sollte sie ihn bekommen findet sich bestimmt auch wieder ein Eintrag in ihrem Tagebuch: Ob es dann nur bei einem „Habe den Glauser gewonnen. Das freut mich.“ bleibt wagen wir zu bezweifeln…

Übrigens, Buchhändler aufgepasst: Wer Anne Chaplet gerne mal für eine Lesung bei sich im Laden hätte, der sollte sich auch mal auf ihrer Homepage umschauen. Die Gerüchte stimen: Sie kommt und liest gerne…

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