Chris Kraus, Autor der Frankfurter Verlagsanstalt, wurde für seinen ersten Spielfilm „Scherbentanz“ mit dem Bayerischen Filmpreis für Beste Regie in der Sparte „Debüt“ ausgezeichnet. Der Roman „Scherbentanz“ erschien im Frühjahr 2002 bei der Frankfurter Verlagsanstalt. „Ein Film und ein Buch wie aus einer anderen Zeit. Von adoleszenter Wildheit der Gefühle, haarscharf am Rande des Wahnsinns und doch von quälender Traurigkeit, von Sehnsucht nach der großen Liebe und dem unvermeidlichen Abgesang auf die Jugend“, urteilte Volker Schlöndorff. Chris Kraus‘ erster Roman erzählt eine teils bizarre, teils tragische Familiengeschichte um dunkle Geheimnisse, seelische Verwüstungen und die Suche nach Liebe – eine aberwitzige Geschichte, die zeigt, daß hinter der erinnerten Wahrheit eine andere Wahrheit stecken kann.
Veranstaltungsidee: Büchern eine zweite Chance geben
Das Literaturhaus Berlin (Li-Be) rückt Bücher, die während des Corona-Lockdowns erschienen sind und für die es deshalb 2020 keine Veranstaltungsbühne gab, in einer Veranstaltungsreihe neu ins Rampenlicht: Bei der Aktion