Der in diesem Jahr erstmalig vergebene Kurt-Wolff-Preis 2001 der Kurt-Wolff-Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene geht an den Berliner Merve Verlag, der sich vor allem mit der Veröffentlichung von Werken des französischen Poststrukturalismus einen Namen gemacht hat. Der Preis ist mit 50.000 DM dotiert. Eine Projektförderung in Höhe von 10.000 DM geht an die Zeitschrift Schreibheft. Die Vergabe fand gestern während der Leipziger Buchmesse statt. Kulturminister Professor Julian Nida-Rümelin hielt die Laudatio. Der Vorsitzende der Stiftung, Manfred Metzner, zeigte sich hoch zufrieden über den Verlauf.
Einreichungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2027 ab sofort möglich
Verlage können bis zum 30. September 2026 ihre aktuellen Titel in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse einreichen. Für die nächsten drei Durchgänge begrüßt