Der Kunst- und Kulturpreis für internationale Verständigung wird am 13. Januar Hermann Schulz für seinen 1999 bei Carlsen erschienenen Roman „Iskender“ verliehen. Die Stifter des Preises (Club Santa Fe, Türkei, und Atelierhaus Ismail Coban, Wuppertal) sind Kaufleute und Künstler, die ein Zeichen für internationale Verständigung setzen wollen. Ihre Begründung für die Verleihung: „Schulz stellt in seinem Buch die humanen Werte türkischer und deutscher Gesellschaften und ihre gegenseitigen Beziehungen über alles Trennende wie Nationalkultur, Traditionen oder Religionen. In der Kindergstalt des Alexander Iskender gelingt ihm die Darstellung eines türkisch-deutschen Schicksals, das alle Elemente der Versöhnung, des Humors, der Leidenschaft und kluger Phantasie enthält.“
Thomas Melle erhält den Kleist-Preis 2026
Der Schriftsteller Thomas Melle wurde für sein herausragendes literarisches Schaffen mit dem Kleist-Preis 2026 ausgezeichnet wird. Die Preisverleihung findet am 22. November im Rahmen einer Matinée im Deutschen Theater Berlin