Zum 22. Mal ist der Preis „Spiel des Jahres“ von einer Fachjury vergeben worden. Und zum ersten Mal ist dasselbe Autorenteam gekürt worden, das bereits im Vorjahr den Preis einheimste: Michäl Kiesling und Wolfgang Kramer erhalten die Auszeichnung für das bei FX/Ravensburger erschienene Taktikspiel „Torres“. Im Vorjahr machte ihr „Tikal“ (ebenfalls Ravensburger) das Rennen. Ausschlaggebend für die Jury-Entscheidung war die Tatsache, dass „Torres“ je nach Zusammensetzung der Spielrunden unterschiedliche, jedoch gleichwertige Möglichkeiten bietet, sich mit der Welt des mittelalterlichen Spaniens auseinanderzusetzen.Den „Sonderpreis Kinderspiel“ erhält das bei M + A Spiele erschienene „Arbos“ von Martin Arnold und Armin Müller – ein Geschicklichkeitsspiel aus Holz. Ab dem nächsten Jahr wird die Jury neben dem Hauptpreis „Spiel des Jahres“ auch einen Hauptpreis „Kinderspiel des Jahres“ verleihen, um auf die Bedeutung des Spiels im Kindesalter aufmerksam zu machen.
Der Cover-Vorteil bröckelt: Wie KI-Bildproduktion Selfpublisher:innen auf Augenhöhe mit Verlagen bringt
Viktor Bossert ist Gründer des KI-Visual-Studios nexframe und auf generative Bild- und Videoproduktion spezialisiert. Für BuchMarkt analysiert er, was die KI-Bildgenerierung für Selfpublisher:innen und Verlage bedeutet.