Die Verlags- und Wirtschaftsgesellschaft der Elekrizitätswerke mbH (Verlag VWEW), Frankfurt am Main, hat zum 8. Mai 2000 alle Geschäftsfelder der Energie-Verlag GmbH, Heidelberg, übernommen. Ziel der beiden Fachverlage für Energiewirtschaft ist, das Angebot an publizistischen Dienstleistungen für den sich stark wandelnden Energiemarkt weiter auzubauen. Wie Kristian Senn, Geschäftsführer des VWEW-Verlages, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Heidelberg äusserte, teilten sich beide Verlage durch ihr Zusammengehen in Zukunft das Prädikat „Informationsanbieter Nummer 1 der Energiewirtschaft“. Frieder Mohr, Geschäftsführer des Energie-Verlages, erklärte, dass insbesondere durch eine koordinierte Produktentwicklung auch für das Internet beide Standorte wesentlich gestärkt würden. Beide Verlage werden künftig unter VWEW Energie-Verlag auftreten. Zusammen erwirtschaften sie nach eigenen Angaben ein Umsatzvolumen von 23 Millionen DM.
Deutscher Buchpreis 2026: Sechs Romane im Finale
Die Jury hat diese sechs Romane für die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2026 ausgewählt: Jurysprecherin Cornelia Geißler, Berliner Zeitung: „Was kommt? Was bleibt? So unsicher die Gegenwart auch sein mag,