„Die kreditgebenden Banken halten bei Libro zunächst bis Ende Juni still, stellen also weiter nichts fällig. Der Präsident des Interessensverbandes für Anleger (IVA), Wilhelm Rasinger, riet den Kleinanlegern am Donnerstag, bis auf weiteres „nichts zu tun“, also gegenwärtig weder zu kaufen noch zu verkaufen. Die Aktie von Libro habe schon 95 Prozent Kursverlust hinter sich, „da kommt es auf einen Euro auf oder ab nicht an“, meinte Rasinger in der Mittags-„Zeit-im-Bild“ des ORF. Mit einem Angebot an die Kleinaktionäre sei bei einer Libro-Übernahme nicht zu rechnen, da es sich hier um einen Sanierungsfall handle, so heute der STANDARD. „
Online-Veranstaltungsreihe des Börsenvereins: Dialog & Impuls für den Buchhandel
Der Kostendruck im stationären Sortiment nimmt spürbar zu: steigende Mieten, höhere Neben- und Betriebskosten sowie wachsende Anforderungen an Fläche, Lage und Nutzungskonzepte stellen viele Buchhandlungen vor konkrete wirtschaftliche Entscheidungen. In