Laut FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND v. heute ist das Rennen um die Bill Clinton Memoiren gelaufen: Der frühere US-Präsident soll von der Random House Tochter Knopf (also einem Unternehmen von Bertelsmann) rd. 10 Mio. US-Dollar Vorschuss für seine noch ungeschriebenen Memoiren erhalten haben. Damit würde Clinton mehr als der Pabst (8,5 Mio. $), Gattin Hillary (8 Mio. $) oder der US -Topmanager Jack Welch (7,1 Mio. $) erhalten – mehr als je ein Autobiograph erhalten hat. Was in den US-Talkshows schon für Spott sorgte. Jay Leno: „Hillary und Bill Clinton bekommen zusammen über 16 Mio Dollar für ihre Memoiren – dabei haben sie doch seit Jahren gesagt, sie könnten sich an nichts erinnern…“
Der Heyne Verlag trauert um seinen langjährigen Autor Jeffrey Archer
Der britische Autor und Politiker Jeffrey Archer wurde 86 Jahre alt und verstarb am 5. Oktober 2026. Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte