Laut FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND v. heute ist das Rennen um die Bill Clinton Memoiren gelaufen: Der frühere US-Präsident soll von der Random House Tochter Knopf (also einem Unternehmen von Bertelsmann) rd. 10 Mio. US-Dollar Vorschuss für seine noch ungeschriebenen Memoiren erhalten haben. Damit würde Clinton mehr als der Pabst (8,5 Mio. $), Gattin Hillary (8 Mio. $) oder der US -Topmanager Jack Welch (7,1 Mio. $) erhalten – mehr als je ein Autobiograph erhalten hat. Was in den US-Talkshows schon für Spott sorgte. Jay Leno: „Hillary und Bill Clinton bekommen zusammen über 16 Mio Dollar für ihre Memoiren – dabei haben sie doch seit Jahren gesagt, sie könnten sich an nichts erinnern…“
Auszeichnung für Reise-Nonbook: ITBA Award 2026 für den Globus »Juri City Light Flex« von TROIKA
Der International Travel BookAward (ITBA) zeichnet jährlich nach Eigenrecherche aktuelle nationale und internationale touristische Publikationen aus. Ziel ist es, über Ländergrenzen hinweg Aufmerksamkeit für das breite Spektrum im Bereich Reise