Die Programmleiter der Literaturhäuser Berlin, Hamburg, Frankfurt, Salzburg, München, Köln, Basel und Stuttgart vergeben den Preis der Literaturhäuser in diesem Jahr an den österreichischen Autor Bodo Hell.
Der Preis wird einem Autor verliehen, dessen Lesungen sich durch das gelungene Zusammenspiel von Textqualität, Vortragsart, Ausführungen zum Text und Dramaturgie auszeichnen. Die Preisträger werden zu einer Lesereise durch alle in literaturhauser.net zusammengeschlossenen Literaturhäuser eingeladen, die mit insgesamt 8.000 Euro honoriert wird.
In der Begründung der Jury heißt es: „Bodo Hell ist ein über Jahre und Jahrzehnte unermüdlicher und konsequent arbeitender Dichter, Künstler und Musiker. Seine Musikalität zeigt sich nicht nur im Orgel-und Maultrommelspiel, sondern in der Rhythmisierung seiner (Prosa-)Texte.“
Bodo Hell wird am Freitag um 17.30 Uhr auf dem Blauen Sofa vorgestellt, einer Veranstaltung von Aspekte (ZDF), Die Zeit, Der Club Bertelsmann und Leipzig liest.
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