Der neue Harry Potter hat in Großbritannien und den USA einen harten Autorenstreit entfacht. Während Stephen King das Buch in den höchsten Tönen lobte, veröffentlichte die preisgekrönte britische Schriftstellerin Antonia S. Byatt einen Verriss. Unter anderem in der „New York Times“ tat sie die Bestseller von Joanne K. Rowling als „Ersatzmagie“ ab. Der US-Literaturkritiker Charles Taylor warf Byatt Neid und Hochmut vor. Rowling sei ein Platz unter unsterblichen „nicht literarischen“ Autoren sicher.
Neu gewählte Vorsitzende des Verbands deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke zur aktuellen Lage
Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des VdÜ (Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. / VdÜ in ver.di) in Wolfenbüttel wurden planmäßig neue Verbandsgremien gewählt. Marieke Heimburger aus Tønder wurde