Der neue Harry Potter hat in Großbritannien und den USA einen harten Autorenstreit entfacht. Während Stephen King das Buch in den höchsten Tönen lobte, veröffentlichte die preisgekrönte britische Schriftstellerin Antonia S. Byatt einen Verriss. Unter anderem in der „New York Times“ tat sie die Bestseller von Joanne K. Rowling als „Ersatzmagie“ ab. Der US-Literaturkritiker Charles Taylor warf Byatt Neid und Hochmut vor. Rowling sei ein Platz unter unsterblichen „nicht literarischen“ Autoren sicher.
Sechs Verlage für den Berliner Verlagspreis 2026 nominiert
Die Shortlist für den Berliner Verlagspreis 2026 steht. Die Jury nominierte sechs unabhängige Verlage, die sich durch ein herausragendes Programm und verlegerisches Engagement auszeichnen: Auch in diesem Jahr freute sich