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Schmerzensgeldprozess gegen „Esra“ hinter verschlossenen Türen

„Esra“ und immer noch kein Ende: Das Erscheinen von Maxim Billers Roman hat das Bundesverfassungsgericht im Oktober untersagt. [mehr…] Nun wird vor dem Münchner Landgericht hinter verschlossenen Türen über Schmerzensgeld verhandelt. [mehr…]

Am Mittwoch ging es um Zivilklagen von Billers Ex-Freundin und deren Mutter, die jeweils 50.000 Euro Schmerzensgeld verlangen. Das Gericht begann zunächst mit einer nichtöffentliche Güteverhandlung, aber die Parteien erzielten keine gütliche Einigung.

Offen ist, wann das Gericht ein Urteil fällen wird.

Weiterlesen: http://www.welt.de/kultur/article1433134/Neuer_Prozess_um_Maxim_Billers_Roman_Esra.html

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