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Bei Amazon-USA kommen auf 100 Print-Verkäufe 48 E-Book-Verkäufe

„Für 100 Bücher, die wir in physischer Form ausliefern, verkaufen wir 48 Kindle books.“ Diese Angabe machte gestern Cinthia Portugal, eine Sprecherin von Amazon.com gegenüber der lokalen Zeitung Pittsburgh-Post.

Im Mai seien dies noch 35 gewesen. Weiterhin gab sie an, dass 30 Prozent der Verkäufe in der Ferienzeit statt fänden. Kunden würden den Kindle deshalb bevorzugen, weil sie den Eindruck hätten, niemals ohne Bücher dazustehen. Nächstes Jahr wolle Amazon seine Verkäufe in den Ferien verdoppelt, sagte Portugal.

Des einen Freud ist des andern Leid: John Lescroart will sich nicht auf elektronisches Lesen umstellen, heißt es in dem Bericht. Kein Wunder: Denn seine Hardcover Verkäufe seien um 20 Prozent gesunken, während er 300 Prozent mehr E-Books verkauft hat. Doch: Er erhält $1 bis $1.50 für einen $10-Download und etwa $2.50 für einen $25-Hardcover-Verkauf, schreibt das Blatt.

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