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Französische Buchhändler fordern mit „Digitalem Manifest“ u.a festen Ladenpreis für E-Bücher

Laut einem Bericht des englischen Branchenblattes „Bookseller“ befürchten die französische Buchhändler, dass E-Bücher das Schicksal der CD teilen könnten: Weil die Buchbranche nichts aus den Fehlern der Musik-Industrie gelernt habe. (Eine Warnung, die Michael Haentjes (Vorstandsvorsitzender der Edel AG) und der heute mit dem Verdienstorden des Landes NRW ausgezeichnete Verleger Helge Malchow bereits im BuchMarkt August-Heft 2008 (!) ausgesprochen hatten [mehr…]).

Die beiden französischen Buchhandelsgruppe Syndicat de la Libraire (SLF) und das Syndicat des Distributeurs de Loisirs Culturels (SDLC) fordern u.a., dass das Preisbindungsgesetz auch auf digitale Bücher ausgedehnt wird und dass der Mehrwertsteuersatz von 19.6% auf 5.5% ermäßigt wird.

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