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AWS-Abend: Mehr Gespräche zu Vertriebsstrategien mit Verlegern gefordert

Hier kamen Sortiment und Verlage an vielen Tischen zusammen: Beim Festabend des Arbeitskreises wissenschaftlicher Sortimenter (AWS) kann (und soll?) man sich nicht ausweichen. Die Tradition hat ihr Gutes.

Denn mehr Gespräche darüber hinaus mit den Verlagen wünschen sich die wissenschaftlichen Sortimenter wie Thomas Emig (Buchhandlung Wasmuth) vom Vorstand in seiner Begrüßung forderte. Als ein gutes Beispiel für einen neuen Umgang bezeichnete er De Gruyter. Mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Sven Fund habe man zusammengesessen und darüber gesprochen, wie der Buchhandel beim Vertrieb der Produkte noch besser eingebunden werden kann. „Das lege ich allen Verlagen ans Herz“, so Emig. Außerdem betonte er den Willen der AWS zur regelmäßigen Nachwuchsförderung.

Und dann kamen schon Gespräche und Essen auf…

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