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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und das Gespenst des Kapitals

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Märkte ohne Gott“: Mark Siemons über Joseph Vogls Essay Das Gespenst des Kapitals, er „liest die Ökonomie wie einen literarischen Text“; ein „Buch wie ein Crash“ (Diophanes).

Zwei kleine Meinungen zu Heinz Strunk in Afrika („ein gutes Buch für Menschen mit zu kurzen Nerven“ und zu Trouble von Lee Child, den jetzt schon 11. Thriller um die „singuläre Figur“, den Sonderermittler Reacher (Blanvalet).

„Ich will selber etwas sagen“: Eine Begegnung mit dem „Gesprächskünstler“ André Müller. (Abschied,mcpublish).

Gemeldet wird auch der Hilferuf italienischer Autoren, darunter die sardische Schriftstellerin Michaela Murgia, an ihre Verleger und Freunde im Ausland. Auf Betreiben der fachistoid-rassistischen „Lega Nord“ würden derzeit in Venetien Bücher aktueller linker und kritischer Autoren ( wie etwa die von Caesare Battisti, aus den Schul- und Kreisbibliotheken entfernt. Der Aufruf weist auf die Bücherverbrennungen der Nazis hin. Man könne das von der Dimension her zwar nicht vergleichen, wolle aber Alarm schlagen und vor einer Richtung warnen, die auch der reaktionären Geisteshaltung von Ministerpräsident Berlusconi entspreche.

Im Teil GESELLSCHAFT
„Wisch und Weg“ eine ganze Seite über Unter deutschen Betten, das Buch, in dem die polnische Putzfrau Justyna Polanska „über schmutzige Ecken“ (bei Knaur) auspackt und die Bestsellerlisten stürmt.

Welt am Sonntag

Heute auf den ersten Blick nichts über Bücher.

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