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Noch nicht angekündigt: Zum 100. Geburtstag von Axel Springer packt sein Enkel aus

Haffmans & Tolkemitt veröffentlicht anlässlich des 100. Geburtstages (2. Mai) von Axel Springer „Das neue Testament“, die Teil-Autobiografie von Axel Sven Springer, dem einzigen Enkelsohn des Verlegers.

Laut Verlag erlaubt Axel Sven Springer in diesem Buch „erstmals einen neuen, privaten Blick“ auf Axel Springer. Er erzählt vom engen Verhältnis zu seinem »Granddaddy«, von seiner dramatischen Entführung als 19-Jähriger, vom Leben im Internat und vom tragischen Freitod seines Vaters. Und er beschreibt „die Geheimnisse rund um die letzten Lebenswochen des Verlegers und dessen angeblichen letzten Willen. Detailliert schildert er, wie das letzte gültige Testament Axel Springers auf Initiative der Testamentsvollstrecker von den Erben an einem Vormittag noch einmal geändert wurde – was dazu führte, dass er 80% seiner Erbschaft verlor“ – was den Titel „Das neue Testament“ erklärt.

Das Buch erzählt von dem darauf folgenden jahrelangen Rechtsstreit mit der Verlegerwitwe, den Auseinandersetzungen mit Friede Springer in der gemeinsamen Familienholding, den Entwicklungen im Axel Springer Verlag nach dem Tod des Verlegers, und Axel Sven Springer nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Ein Buch, das nicht alle erfreuen wird, das aber dennoch versöhnlich endet. „Das neue Testament“ erscheint am 19. April.

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