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„Das ist aber nicht der Bret, den wir aus seinem Werk schon kennen. Und auch nicht der Autor. Wer dann?“: Bücher und Autoren am Wochenende in der FAS

Das sind die Buch-Themen für den 15.01.2023 im FAS Feuilleton:

„Was weh tut, ist wahr“: Harrys Trauma-Text ist eine Intimitätsoffensive sagt Novina Göhlsdorf über Prinz Harry: Reserve, die deutsche Ausgabe von „Spare“ (Penguin )

„Der italienische Lupin der Bücher“: Vor einem Jahr wurde der Manuskriptedieb Filippo Bernardini in New York festgenommen, jetzt hat er gestanden.  Das Motiv seiner Taten liegt noch im Dunkeln. Ist er ein Verrückter, ein  Besessener oder ein Genie? Ein Beitrag von Karen Krüger

„Schön, nicht  allein zu sein“: Eine Welt von gestern, ein Floß  auf der treibenden Flut und zwei Fremde, die  unterschiedlicher nicht sein könnten – ein Vorabdruck aus Simon Strauß’ „zu zweit“ (Tropen).erscheint am 14. Januar). Buchpremiere  am 19. Januar, 20 Uhr, Kulturhaus Insel Berlin.

„Alle sind permanent high“: Bret Easton Ellis’ neuer Roman „The Shards“ (Kiepenheuer & Witsch), aus dem Englischen von Stephan Kleiner, erzählt die Geschichte eines Schülers namens Bret Ellis. Tobias Rüther fragt dazu: „Es ist aber nicht der Bret, den wir  aus seinem Werk schon kennen. Und auch nicht der Autor. Wer dann?“

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„Fit für die Zukunft“ März 2026

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hat folgende Titel zu Glaube-, Liebe- und Hoffnung-Buchtipps gewählt: Glaube-Buchtipp März 2026 Raffaella Schöbitz (Text & Ill.) Meine Erinnerungskiste Hildesheim: Gerstenberg 2026. 48

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Schweizer Literaturpreise vergeben

Das Schweizer Bundesamt für Kultur würdigt das Werk der Schriftstellerin Corinne Desarzens mit der höchsten Auszeichnung für Literatur in der Schweiz. Der Spezialpreis Übersetzung geht in diesem Jahr an Christian

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