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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute am SAMSTAG in den Feuilletons – und „das Buch der Stunde“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Er schon wieder“: Helmut Ortner zu „Hitler und kein Ende – Nicht nur als Inbegriff des Bösen“ anlässlich der Diskussion um die Urheberrechte von Mein Kampf.

„Liebe in unserer Zeit“: Atticus Ish Vorbereitung auf das nächste Leben (Arche), „ rasende Poesie des Authentischen“.

Hatten wir schon gemeldet: Der Christoph Links Verlag erhält den Kurt Wolff Preis.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Das Kollektiv straft mit Gewalt und Isolation“: Frauen in Indien von Katharina Kakar (C. H. Beck).

„Protzige Schallwellen abschlussrechnung: Über Bea Diekers Roman Vaterhaus (Jung & Jung), „ trotzige Diagnosen“.

„Mit dem Gift dringt auch das Unheil ein: (Das Gift}, „ das Debüt der Argentinierin Samanta Schweblin steckt voller phantastischer Rätsel“ (Suhrkamp).

In LITERARISCHES LEBEN:

Petra Morsbach (Dichterlibe)„ Wie ich lernte, Comics zu lieben“.

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Hautnah“: Die „fulminanten Essays“ Die Empathie-Tests von Leslie Jameson „sind das Buch der Stunde“ (Hanser Berlin).

„Zwei Schritte zum Nichts“: Die Essays Leeres Zentrum (Kulturveerlag Kadmos) zeigen, „wie die literarische Moderne das Mittelmeer als Krisenregion entdeckte“.

„Mit den Fingern geschnippt“: Raoul Schrott „huldigt der Die Kunst an nichts zu glauben (Hanser).

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