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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine „großartige Lesart“ von Goethes „Faust“

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Frankfurter Rundschau

Lakonischer Mexiko-Roman: Jennifer Clement Gebete für die Vermissten (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bestechend klar: Christa Wolfs Moskauer Tagebuch (Suhrkamp).

Opulenter Porträtband zum 70.: Peter Lindbergh Images of Women II (Schirmer/Mosel).

Ein Meilenstein der irakischen Literatur auf Deutsch: Fadhil al-Azzawi Der Letzter der Engel (Dörlemann).

Exzellent erzählt: György Dalos Geschichte der Russlanddeutschen (C.H. Beck).

Die Welt

Ralf Bönt über eine gleichberechtigte Revolution der Geschlechterrollen.

Süddeutsche Zeitung

Er darf so zu ziemlich alles: Martin Schoeller Portraits (te Neues) – und in Berlin ist er derzeit unter gleichem Titel ausgestellt.

Eine „großartige Lesart“ von Goethes Faust: Michael Jäger Wanderers Verstummen (Königshausen & Neumann).

Erstmals auf Deutsch: Milo De Angelis Alphabet des Augenblicks (Hanser) – ein Mailänder Dichter jenseits der Italien-Klischees.

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Thienemann Verlage trauern um früheren Kollegen Stefan Wendel

Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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