Rund sechs Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungstermin des US-Bestellers „Paranoia“ von Mark Costello, „setzt“ der Goldmann Verlag knapp 1000 Exemplare des Buches aus. Die Aktion nennt sich BookCrossing, und verläuft nach dem Prinzip: man findet ein „ausgesetztes“ Buch (in der Kneipe, in der U-Bahn, auf der Parkbank), liest es und schreibt seine Meinung an www.paranoia-costello.de. Danach setzt man das Buch irgendwo wieder aus, damit es neue Leser findet.
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen in der ZEIT, im Freitag und in der FAS
Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Die ZEIT, Der Freitag und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung besprochen? Der Freitag Ausgabe 14: Die Insel der Manipulation. John Fowles’ Hippie-Klassiker „Magus“