Rund sechs Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungstermin des US-Bestellers „Paranoia“ von Mark Costello, „setzt“ der Goldmann Verlag knapp 1000 Exemplare des Buches aus. Die Aktion nennt sich BookCrossing, und verläuft nach dem Prinzip: man findet ein „ausgesetztes“ Buch (in der Kneipe, in der U-Bahn, auf der Parkbank), liest es und schreibt seine Meinung an www.paranoia-costello.de. Danach setzt man das Buch irgendwo wieder aus, damit es neue Leser findet.
Schlaglichter aus dem Programm der Frankfurter Buchmesse
Das „Who is Who“ des internationalen Verlagswesens kommt im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) zusammen und spricht über die Zukunft der Branche. Mit noch mehr Bühnen als