(VUKB) Generalversammlung: Interessen der Kleinbuchhändler klarer und gezielter vertreten

In Zürich fand die zweite Generalversammlung des Verbundes von Klein- und Mittelbuchhandlungen (VUKB)statt. Der im September 2005 gegründete Verbund zählt jetzt 49 Mitglieder aus der ganzen deutschsprachigen Schweiz.

Nach den Worten von Präsident Urs Heinz Aerni konnte bereits im ersten Halbjahr schon einiges bewirkt werden. Unter anderem beschäftigte man sich mit Lieferkonditionen von Verlagen, aber auch Stellungnahmen zur Buchpreisbindungsdiskussion gehörten zum Tagesgeschäft.

Einstimmig wurde beschlossen, dass innerhalb der Genossenschaft des Buchzentrums (Barsortiment BZ) die Interessen der Kleinbuchhändler klarer und gezielter vertreten werden. Dies soll durch eine Intensivierung der Teilnahme an den BZ-Generalversammlungen als auch durch eine Delegation, die durch Gespräche den VUKB vertritt, geschehen.

Mit der selben Einstimmigkeit wurde ein vom Vorstand vorgestelltes Einkaufsmodell angenommen. Eine Kommission wird im Auftrag des VUKB für die Konditionsverhandlungen mit den Lieferanten verantwortlich sein und jeweils die Lieferprioritäten oder Einkaufsempfehlungen aussprechen. Die Verantwortlichen wurden bereits gewählt.

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