Zeitungen in Österreich und Schweiz wollen bei der Reform bleiben

Ob Deutschland eigentlich „keine anderen Sorgen“ habe, diese Frage stellt Wolfgang Mayr, Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenagentur APA, nachdem die Axel-Springer-AG und der Spiegel-Verlag ihre Rückkehr zur alten Rechtschreibung verkündet hatte. Das „Hin und Her um die Rechtschreibung“ sei eine Zumutung.

Nach Berichten der APA will die österreichische Presse dem Beispiel der beiden deutschen Verlage nicht folgen. Alle bedeutenden überregionalen und Wiener Tageszeitungen hätten angekündigt, bei der bisherigen Rechtschreibreform zu bleiben. Das meldet die Tagesschau in ihrem Online-Dienst.

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