Vorgeblättert „Fünf Tage im Mai“ und „Nur die Liebe trägt“empfiehlt der Borromäusverein im April

Der Borromäusverein empfiehlt im April als Roman „Fünf Tage im Mai“ von Elisabeth R. Hager. Darin erzählt sie von Illy und ihrem Urgroßvater, den sie liebevoll Tat’ka (Väterchen) nennt. Von der Erstkommunion bis zum Tod des beinahe 100-jährigen schildert sie jeweils einen Tag im Mai, der für Illys Leben eine besondere Bedeutung hat. Hager hat zwei liebenswerte, kantige Figuren geschaffen, deren Geschick man gebannt verfolgt. Ihre Sprache funkelt, ihre Bilder sind kräftig und frisch. Die Dialoge sind in leichtem Tiroler Dialekt geschrieben, was aber keine Verständnishürde darstellt, sondern dem Buch einen besonderen Charme und Authentizität verleiht. Ein hoffnungsvolles Buch über Abschied, Trauer und das Erwachsenwerden. Die medienprofile-Rezension zu diesem Titel finden Sie hier  .

Als Sachbuch empfehlen wir „Nur die Liebe trägt“ von Attilio Stajano. Der Autor begleitet seit Jahren in einem Brüsseler Hospiz Sterbende und deren Angehörige und plädiert auf sehr persönliche und erfahrungsgesättigte Weise für ein menschenwürdiges Sterben in liebevoller Umgebung und mit aktiver, aufmerksamer Zuwendung. Die medienprofile-Rezension zu diesem Titel finden Sie hier.

 

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