Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: „Die behutsame Kämpferin“ – Zum Tod der S. Fischer-Verlegerin Monika Schoeller

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „… doch Monika Schoeller war zugleich ganz und gar in der Gegenwart zu Hause. Eine unermüdliche Neugier zeichnete sie aus. Sie liebte die Literatur, lebte in ihr, war eine leidenschaftliche Leserin und eine wache, zugewandte und höchst aufmerksame Gesprächspartnerin. Smalltalk und Ungefähres waren ihr fremd …“ – Peter Sillem zum Tod der S. Fischer-Verlegerin Monika Schoeller.

Literatur und Sachbuch

  • „Die Karriere des Warlords Mastarna: Kathryn Lomas sucht die Ursprünge der römischen Weltmacht.“ Kathryn Lomas: Der Aufstieg Roms (Klett-Cotta)
  • „Bernd Brunner verfolgt die Geschichte der Erzählungen und Bilder vom hohen Norden.“ Bernd Brunner: Die Erfindung des Nordens (Galiani)
  • „Mit seinem Roman spürt der Autor den Mörder von Martin Luther King auf.“ Antonio Munoz Molina: Schwindende Schatten (Penguin)

Politische Bücher

  • Zwei neue Bücher zur Debatte über Militär und Kirche: Sigurd Rink: Können Kriege gerecht sein? (Ullstein); Hartwig von Schubert: Pflugscharen und Schwerter (EVA Leipzig)
  • Eine Analyse der Verlautbarungen des „Islamischen Staates“ –  und was man daraus lernen kann: Rüdiger Lohlker: World Wide Warriors (V&R Unipress)
  • Gleichgeschlechtliche Partnerschaft im Fokus der Pastoral: Stephan Loos/ Michael Reitemeier / Georg Trettin: Mit dem Segen der Kirche? (Herder)

  • „Maschinen können Gedichte schreiben.“ Der Informatiker Theo Lutz erzeugte vor sechzig Jahren in Stuttgart die erste deutsche Computerpoesie. Sein Nachlass wird jetzt im Deutschen Literaturarchiv Marbach präsentiert.
  • „Milde und Behutsamkeit“ –  Über Jahrzehnte hat Monika Schoeller die deutsche Verlagslandschaft geprägt –  mit ihrem Tod endet eine Ära. Von Christoph Schröder

  • „John le Carré spielt elegant wie immer.“ John le Carré : Federball (Ullstein)

„Auszeichnungen für ihre Arbeit erstaunten sie eher.“ Zum Tod der Frankfurter Verlegerin und Mäzenin Monika Schoeller. Von Cornelia Geißler

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