Erste gemeinsame Projekte sind "Kill the rich" von Lukas Fassnacht und "Nordlicht - Die Tote am Strand" von Anette Hinrichs Die Medienagentur Sibylle Seidel vertritt Filmrechte der Literaturagentur Petra Hermanns   

Petra Hermanns

Die Hamburger Medienagentin Sibylle Seidel übernimmt seit dem 1.3.2020 als Subagentur die exklusive Vertretung der Verfilmungsrechte der Autorinnen und Autoren der Literaturagentur Petra Hermanns, Frankfurt.

Sibylle Seidel (c) Ole Graf

Petra Hermanns vertritt derzeit 45 Autorinnen und Autoren, darunter zahlreiche Erfolgsautoren wie z.B. Eric Berg, Corina Bomann, Kerstin Gier, Anette Hinrichs, Micaela Jary,  Silvia Lott, Stephan Ludwig, Beate Rygiert, Kathryn Taylor, Christine Thürmer oder Eva Völler. 

Petra Hermanns: „Aufgrund der immer größeren Anforderungen der Filmbranche, lagere ich die Vertretung der Filmrechte in professionelle Hände aus, obwohl ich selbst fast zwanzig Jahre lang Filmverträge verhandelt habe. Sibylle Seidel kenne ich schon seit über 25 Jahren und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Projekte.“

Erste gemeinsame Projekte sind Kill the rich von Lukas Fassnacht, woran bereits großes Interesse als Serienstoff besteht und Nordlicht – Die Tote am Strand von Anette Hinrichs. Ihre Krimiserie spielt im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Dänemark und braucht den Vergleich zu skandinavischen Krimiprofis nicht zu scheuen.

Sibylle Seidel ist seit über 20 Jahren mit ihrer Agentur selbständig und hat seitdem viele Romanverfilmungen von Nachtzug nach Lissabon, Gut gegen Nordwind oder Die unerträgliche Leichtigkeit der Revolution, der im Frühjahr gedreht wird, auf den Weg gebracht.

Sibylle Seidel: „Die Titel der Petra Hermanns Literaturagentur runden mein Portfolio von vertretenen Verlagen wie Carl Hanser Verlag, Kein & Aber, Eisele Verlag und den SPIEGEL Buchverlag wunderbar ab. Das Interesse an Romanvorlagen ist unvermindert groß. Petra Hermanns hat es mit ihrer Agentur geschafft, sich ein eindrucksvolles Profil von niveauvoller Spannungs- und Unterhaltungslektüre zu schaffen.“

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