Hat jene ZEIT-Leser im Blick, die sich für Kriminalgeschichten und im Besonderen für die Kriminalseite „Recht&Unrecht“ interessieren ZEIT Verlag bringt Kriminalmagazin ZEIT VERBRECHEN in den Handel

ZEIT VERBRECHEN

Am 24. April bringt der ZEIT Verlag das neue Kriminalmagazin ZEIT VERBRECHEN an den Kiosk.

Es will „spannende, wahre, tiefgründige und nachdenklich stimmende“ Geschichten erzählen – und einen Schwerpunkt auf Fälle mit Zeitdimension legen. So präsentiert die erste Ausgabe große ZEIT-Kriminalreportagen, die teilweise schon Jahrzehnte zurückliegen, und geht der Frage nach: Wie gingen diese Geschichten weiter? Wie leben die Protagonisten heute mit ihrem Schicksal – als Täter, als Opfer, als Ermittler. ZEIT VERBRECHEN beschäftigt sich vor allem mit Deutschland und Fällen, die aus dieser Gesellschaft kommen: Etwa dem Schicksal einer schwer misshandelten Frau, die nach Jahren des Martyriums ihren Mann erschießen ließ, oder der Nahaufnahme eines freigelassenen Vergewaltigers, der Tag und Nacht von einem Schwarm Polizisten begleitet werden musste.

Neben Reportagen, Fotostrecken (z.B. Porträts von Polizeispürhunden) und Infografiken kommen in Interviews und eigenen Beiträgen auch Fachleute zu Wort. So schildert die junge Strafrechtsprofessorin Elisa Hoven, wie sie in einem Kriegsverbrecherprozess an die Grenzen des Rechtsstaats geriet. Der israelische Kriminalist David Weisburd erklärt, warum er am Cottbusser Tor in Berlin mit der Kriminalitätsbekämpfung anfangen würde. Und der Schauspieler Charly Hübner, der im Hamburger Schauspielhaus den Frauenmörder Fritz Honka gibt, stellt sich im Interview der Frage: Wie kriminell bin ich selbst? Immer geht es auch um den Rechtsstaat und die Gefahren, denen er ausgesetzt ist.

ZEIT VERBRECHEN hat jene ZEIT-Leser im Blick, die sich für Kriminalgeschichten und im Besonderen für die vielgelesene Kriminalseite „Recht&Unrecht“ interessieren. Mit dem neuen Magazin erweitert der ZEIT Verlag nun dieses Programm.

Sabine Rückert, Herausgeberin von ZEIT VERBRECHEN und stellv. Chefredakteurin der ZEIT: „In wahren Kriminalgeschichten geht es nicht zu wie im Fernsehkrimi mit dem absehbaren Ende, sie handeln vielmehr von tatsächlich geschehenen, extremen Situationen, um Abgründe unserer Seele und unserer Gesellschaft, um Menschen, die plötzlich die Kontrolle verlieren – über sich oder die ganze Lage. Kriminalgeschichten fragen immer auch: Wie ist der Mensch beschaffen? Gut oder böse? Für derart existenzielle Fragen interessieren sich die Menschen seit jeher. Schon die Bibel ist voll davon.“

 

Das Heft ist zum Preis von 5,95 Euro im Handel oder im ZEIT Shop unter https://shop.zeit.de/verbrechen erhältlich. Nach erfolgreichem Start soll ZEIT VERBRECHEN perspektivisch zwei Mal im Jahr erscheinen.

 

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